4. Februar - Projekt "Miniphänomenta" - Einweihung der schuleigenen Stationen 

Hurra – 
das lange Warten hat sich gelohnt.

Endlich haben die Schüler/innen 
der GGS Wanheim 
eigene Experimentierstationen.
Am Freitag wurden
in einer kleinen Einweihungsfeier 
6 Stationen an die Kinder übergeben.

In der Turnhalle waren 
die Stationen verhüllt aufgestellt, 
so dass die Kinder 
schon beim Hinsetzen rätselten, 
was sich wohl 
unter den weißen Tüchern verbirgt.

Das Lied der Sesamstraße 
– WER, WIE, WAS,....... 
wer nicht fragt, bleibt dumm... - 
bildete einen guten Übergang 
zu den einführenden Worten 
von Herrn Böhme und Frau Juchem. 
Sie erklärten den Kindern 
wie wichtig es ist, 
zu fragen, neugierig zu sein 
und etwas wissen zu wollen. 

Dann wurde das Wort weitergegeben
an Herrn Nicolas Wöhrl. 
Er ist Diplomphysiker 
an der Uni Du/Essen 
und hatte für die Schüler/innen 
einige beeindruckende Experimente vorbereitet. 
Bei einigen Versuchen durften sogar Kinder der 3. und 4. Klassen assistieren.

Gebannt schauten die Kinder zu 
wie ein Tischtennisball 
über einem Föhn schwebte 
oder sich auch mit viel Puste 
nicht aus einem Trichter blasen ließ.

Wasser wurde in eine Styroporschachtel gegossen,
weiße Wolken kamen heraus.
Eine Rose und eine Erdbeere 
wurden eingetaucht und dann 
auf dem Tisch 
wie Glas zerschmettert.

Zum Abschluss der Experimente 
zeigte Herr Wöhrl 
einen Flammenwirbel 
in einer feuerfesten Röhre.

 

Alle Kinder verfolgten 
gebannt und mit großen Augen 
die Experimente.

Auch die Presse war begeistert 
und machte einige Aufnahmen.

 

Dann war es endlich so weit.
Frau Terschüren enthüllte 
mit einigen Kindern die Stationen 
und erklärte, 
wo sie aufgestellt werden.

So können die Kinder der GGS Wanheim ab Montag  wieder vor dem Unterricht oder in der Frühstückspause 
auf Entdeckungsreise gehen 
und ihren Forscherdurst stillen.

Ganz herzlich bedankte sich Frau Terschüren 
im Namen aller Lehrer/innen und der Kinder bei den Eltern, 
die die Stationen gebaut und auch das Material dazu gestiftet haben.

Vielleicht finden sich ja im Herbst 
wieder Eltern zum Bau weiterer Stationen.

Ein Tischtennisball 
schwebte über einem Föhn. 

Auch mit viel Puste 
ließ der kleine Ball sich nicht 
aus dem Trichter blasen.

Eine lange Styroporstange verschwand mühelos 
in einer kleinen Dose.

 

Eine leere Dose wurde erhitzt und plötzlich abgekühlt, 
sie verformte sich mit einem leichten Knall.

 

Eine Rose ließ sich 
wie Glas zerschmettern.

 

Zum Abschluss der Experimente 
zeigte Herr Wöhrl 
einen Flammenwirbel 
in einer feuerfesten Röhre.

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